"Die Welt der Masken“

Straßenpädagogik im Stadtteil Jungbusch-Mannheim

In den Jahren 2017 bis 2019 führten Studierende der Lern- und Forschungswerkstatt `Inklusiv-kulturelle Bildung im öffentlichen Raum´ partizipative Stadtteilforschungen mit Kindern mittels ästhetisch-kultureller Methoden durch.

Ziele dabei waren: Spielräume für Begegnungen und Kommunikation zu schaffen sowie gemeinsame Bewusstseins- und Gestaltungsprozesse in Gang zu bringen. Dabei sollte auch die Handlungsfähigkeit der Kinder gestärkt werden. Unter anderem kamen dabei Methoden, wie die Kollektive Landkarte und performative Ansätze, wie das Maskenspiel zum Einsatz. Kooperationspartner war dabei das Gemeinschaftszentrum Jungbusch e.V.

 

Literaturempfehlungen:

Lang, Susanne; Scheuermann, Michael; Jansen, Trixi (2018): Inklusive Bildungsförderung im öffentlichen Raum - Evaluation einer migrations-pädagogisch orientierten Spiel.Raum-Konzeption für den Stadtteil Jungbusch/Mannheim, in: "Die kompakte Stadt der Zukunft: Auf dem Weg zu einer inklusiven und nachhaltigen Stadtgesellschaft", hrsg. von N. Berding, W.-D. Bukow, K. Cudak. Springer/VS-Verlag, Wiesbaden 2018, S. 203-226.

Lang, Susanne (2017): "Non-formale und informelle Soziokulturangebote der Kinder- und Jugendarbeit im öffentlichen Raum/Jungbusch Mannheim", in: Horizonte, Nr. 49, 4/17, S. 50-52: Spiel-Raum-Projekt-Jungbusch (pdf, 309 KB)

Sommer, Katharina (2009): Maskenspiel in Therapie und Pädagogik, 2. Auflage, Bielefeld